Soft Skills
- Aktives ZuhörenAktives Zuhören bedeutet, sich vollständig auf den Sprecher zu konzentrieren, ihn zu verstehen und auf ihn einzugehen. Dabei geht es nicht nur darum, die Worte zu erfassen, sondern auch deren Bedeutung und die damit verbundenen Emotionen, sodass sich die Menschen wirklich gehört fühlen.
- AnpassungsfähigkeitAnpassungsfähigkeit ist die Fähigkeit, sich schnell und effektiv an veränderte Umstände, Prioritäten oder Pläne anzupassen und auch unter Unsicherheiten produktiv zu bleiben.
- KühnheitKühnheit ist die Bereitschaft, angesichts von Risiken oder Unsicherheiten mutig zu handeln – sei es, seine Meinung zu äußern, eine ehrgeizige Entscheidung zu treffen oder die Initiative zu ergreifen, auch wenn die sichere Option verlockender erscheint.
- AutonomieAutonomie ist die Fähigkeit, die eigene Arbeit eigenständig zu gestalten und fundierte Entscheidungen ohne ständige Aufsicht zu treffen, wobei man von Anfang bis Ende die Verantwortung für die Ergebnisse trägt.
- KörperspracheKörpersprache ist die Kommunikation, die durch Körperhaltung, Gestik, Mimik und Tonfall vermittelt wird – also jene nonverbalen Signale, die darüber entscheiden, wie Ihre Botschaft wahrgenommen wird.
- KommunikationKommunikation ist die Fähigkeit, Ideen klar und überzeugend zu vermitteln und sofort verstanden zu werden, wobei die Botschaft an den Zuhörer und den jeweiligen Kontext angepasst wird.
- KonstruktivismusKonstruktivismus ist die Fähigkeit, sich konstruktiv mit Problemen und unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen – auf den Ideen anderer aufzubauen und Meinungsverschiedenheiten oder Hindernisse in gemeinsamen Fortschritt statt in eine Sackgasse zu verwandeln.
- Kreatives DenkenKreatives Denken ist die Fähigkeit, originelle Ideen und unerwartete Lösungen zu entwickeln, indem bestehende Konzepte auf neue Weise kombiniert und gängige Annahmen hinterfragt werden.
- Kritisches DenkenKritisches Denken ist die systematische Bewertung von Informationen, Argumenten und Belegen, um fundierte Urteile zu treffen, anstatt sich auf Annahmen oder Bauchgefühl zu verlassen.
- NeugierdeNeugier ist ein aktiver Antrieb, Dinge zu erforschen, zu hinterfragen und zu verstehen – dabei sucht man nach neuen Informationen und stellt Fragen, die andere übersehen.
- WirksamkeitEffizienz ist die Fähigkeit, Aufgaben zu erledigen und Ergebnisse zu erzielen – also Absichten in abgeschlossene, wirkungsvolle Handlungen umzusetzen.
- Emotionale IntelligenzEmotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu erkennen, zu verstehen und zu steuern sowie die Emotionen anderer wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren.
- EmpathieEmpathie ist die Fähigkeit, die Gefühle und die Perspektive einer anderen Person zu verstehen, mitzufühlen und ihre Bedürfnisse zu erkennen, noch bevor sie diese ausdrücklich äußert.
- FlexibilitätFlexibilität ist die Bereitschaft und Fähigkeit, die Vorgehensweise zu ändern, sich auf neue Rahmenbedingungen einzustellen und Alternativen in Betracht zu ziehen, ohne dabei die Fassung zu verlieren.
- IntegritätIntegrität bedeutet, dass das eigene Handeln stets im Einklang mit den eigenen Werten und Verpflichtungen steht – ehrlich zu sein, sein Wort zu halten und zu Fehlern zu stehen, auch wenn dies mit Aufwand verbunden ist.
- FührungFührung ist die Fähigkeit, die Richtung vorzugeben, schwierige Entscheidungen zu treffen und Menschen für ein gemeinsames Ziel zu mobilisieren, dabei ihr Vertrauen zu gewinnen.
- Lebenslanges LernenLebenslanges Lernen ist das kontinuierliche, eigenverantwortliche Streben nach neuem Wissen und neuen Fähigkeiten, um angesichts sich ständig wandelnder Rollen, Werkzeuge und Anforderungen leistungsfähig zu bleiben.
- OptimismusOptimismus ist die Neigung, positive Ergebnisse zu erwarten und auch unter Druck konstruktiv zu bleiben, wobei Rückschläge als vorübergehend und lösbar und nicht als dauerhaft betrachtet werden.
- PräsentationPräsentation ist die Fähigkeit, Ideen so zu strukturieren und einem Publikum zu vermitteln, dass sie klar, einprägsam und überzeugend wirken.
- ProaktivitätProaktivität ist die Gewohnheit, Probleme frühzeitig zu erkennen und vorausschauend zu handeln – also die Initiative zu ergreifen, um Ereignisse aktiv zu gestalten, statt nur auf sie zu reagieren.
- ZuverlässigkeitZuverlässigkeit ist die Fähigkeit, Verpflichtungen konsequent einzuhalten – das heißt, das zu tun, was man versprochen hat, und zwar in der vereinbarten Qualität und zum vereinbarten Zeitpunkt.
- StrengeSorgfalt bedeutet, seine Arbeit gründlich und genau auszuführen, mit einer solchen Liebe zum Detail, dass keine erneute Überprüfung durch andere erforderlich ist.
- SelbstwahrnehmungSelbstbewusstsein ist ein genaues Verständnis der eigenen Gefühle, Stärken und Grenzen sowie der Wirkung, die man auf andere Menschen ausübt.
- SelbstvertrauenSelbstvertrauen ist ein tief verwurzeltes Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen und die Fähigkeit, eine Situation erfolgreich zu bewältigen, wodurch man im Moment entschlossen handeln kann.
- ServiceorientierungServiceorientierung ist eine proaktive Haltung, die darauf abzielt, die Bedürfnisse anderer zu erkennen und zu erfüllen – Probleme zu antizipieren und zu lösen, noch bevor jemand darum bitten muss.
- Systemisches DenkenSystemisches Denken ist die Fähigkeit, zu erkennen, wie die einzelnen Teile einer Situation als Ganzes zusammenwirken. Dabei werden Probleme bis zu ihren Ursachen zurückverfolgt, anstatt lediglich auf die Symptome zu reagieren.
- TeamgeistTeamgeist ist die Bereitschaft, zusammenzuarbeiten, Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen und gemeinsame Ziele über den individuellen Ruhm zu stellen, damit die Gruppe auch unter Druck zusammenhält.
- ZeitmanagementZeitmanagement ist die Fähigkeit, die eigene Zeit so zu planen und Prioritäten zu setzen, dass wichtige Aufgaben termingerecht und ohne unnötigen Stress erledigt werden können.
Bewertung
- Automatische MustererkennungAutomatische Verhaltensmuster erfassen Ihre instinktiven Reaktionen, wenn Sie in eine realistische, emotional herausfordernde Situation versetzt werden, und zeigen so Ihr typisches Verhalten unter Druck – nicht Ihr idealisiertes Selbstbild.
- VerhaltenshäufigkeitDie Verhaltenshäufigkeit gibt an, wie oft Sie die beobachtbaren Verhaltensweisen einer Fertigkeit tatsächlich in realen, aktuellen Situationen zeigen – dies ist der stärkste Beleg für echte Kompetenz.
- Selbstvertrauen und BereitschaftSelbstvertrauen und Bereitschaft geben an, wie gut vorbereitet und sicher Sie sich fühlen, eine Fähigkeit künftig anzuwenden; sie ergänzen jedoch den Nachweis tatsächlichen Verhaltens, ersetzen ihn aber nicht.
- KontextabhängigkeitDie Kontextabhängigkeit beschreibt die Situationen, in denen dir eine Fertigkeit besonders schwer oder besonders leicht fällt. Ähnlich wie die Motivation sorgt sie für eine individuelle Anpassung deiner Ergebnisse, beeinflusst jedoch nicht deine Punktzahl.
- MetakognitionMetakognition ist das Bewusstsein für das eigene Denken und Verhalten im Zusammenhang mit einer bestimmten Fähigkeit – die Fähigkeit, Dinge wahrzunehmen, darüber nachzudenken und sich selbst zu korrigieren.
- Motivation und ReibungMotivation und Reibungspunkte zeigen auf, was Sie dazu antreibt, eine bestimmte Fähigkeit zu erlernen, und was Sie dabei hemmt. Diese Erkenntnisse prägen Ihr Coaching-Erlebnis, werden jedoch bewusst nicht in Ihre Punktzahl einbezogen, da es sich hierbei um Präferenzen und nicht um Fähigkeiten handelt.
- SelbstwahrnehmungSelbstwahrnehmung ist die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten in einer bestimmten Fertigkeit. Kompunik betrachtet sie als ein schwaches Signal, da die Vorstellungen der Menschen über eine Fertigkeit häufig von ihrem tatsächlichen Verhalten abweichen.