Selbstwahrnehmung

Selbstwahrnehmung ist die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten in einer bestimmten Fertigkeit. Kompunik betrachtet sie als ein schwaches Signal, da die Vorstellungen der Menschen über eine Fertigkeit häufig von ihrem tatsächlichen Verhalten abweichen.

Die Selbstwahrnehmung ist Ihre eigene Einschätzung darüber, wie gut Sie eine bestimmte Fähigkeit beherrschen. Sie ist wichtig – jedoch auch der Aspekt, der am stärksten durch Voreingenommenheit, Stimmungslage und den Dunning-Kruger-Effekt verzerrt wird, bei dem sich die am wenigsten Kompetenten oft selbst am höchsten einschätzen.

Ihre Rolle bei Ihrem Kompunik-Ergebnis

Kompunik gewichtet die Selbsteinschätzung bewusst gering. Sie fließt zwar in Ihren Score ein, doch tatsächliches Verhalten und instinktive Reaktionen haben ein größeres Gewicht, sodass ein geschöntes Selbstbild Ihr Ergebnis nicht allein nach oben treiben kann.

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